Ausstellungen

Malerei um 1945/50

Alternativen

9. Februar - 24. März 1974

Josef Albers, Karel Appel, Francis Bacon, Jean Bazaine, Eduard Bergheer, Heinz Battke, Eugen Batz, Willi Baumeister, Jean Bazaine, Max Beckmann, Hubert Berke, Max Bill, Julius Bissier, Georges Braque, Camille Bryen, Alexander Camaro, Marc Chagall, Constant (Nieuwenhuys), Corneille (Cornelius van Beverloo), Otto Dix, Jean Dubuffet, Harald Duwe, Max Ernst, Maurice Estève, Joseph Fassbender, Jean Fautrier, Rupprecht Geiger, Willi Geiger, Werner Gilles, Hap Grieshaber, Renato Guttuso, Hans Hartung, Werner Heldt, Auguste Herbin, Peter Herkenrath, Carl Hofer, Asger Jorn, Franz Krause, Wilfredo Lam, Alberto Magnelli, Alfred Manessier, André Masson, Georges Mathieu, Roberto Matta, Georg Meistermann, Henri Michaux, Juan Mirò, Ernst Wilhelm Nay,  Rolf Nesch, Richard Oelze, Otto Pankok, Pablo Picasso, Serge Poliakoff, Jackson Pollock, Franz Radziwill, Jean-Paul Riopelle, Otto Ritschel, Nicolas de Stael, Graham Sutherland, Yves Tanguy, Victor Vasarely, Maria Elena Veira da Silva, Friedrich Vordemberge-Gildewart, Theodor Werner, Fritz Winter, Wols, Theo Wolvekamp

Als Übernahme aus dem Von der Heydt-Museum Wuppertal zeigte der Kunstverein Hamburg eine große Gruppenausstellung europäischer und amerikanischer Künstler, die einen Einblick vermittelt in die Ausgangssituation der Malerei in den ersten Nachkriegsjahren – mit ihren unterschiedlichen, teilweise gegensätzlichen Tendenzen. Die "Kunst nach der Katastrophe" zeugt von der geistigen Neuorientierung und dem Willen zur Behauptung des Individuums. Ob abstrakt oder gegenständlich, analytisch oder emotional, die Malerei um 1945 wird von Günter Aust (Direktor des Von der Heydt-Museums) wie folgt umrissen: "Sie erschöpfte sich letzten Endes nicht im Subjektiven, sondern stellte durch die Unmittelbarkeit ihres Verfahrens zwischen Künstler und Rezipient einen menschlichen Kontakt her."

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. (vergriffen)