Matt Mullican
18. März - 1. Mai 1994
Wahrheit und Sinn großer universeller Modelle – vergleichbar den alten Kosmologien der abendländischen Geschichte – werden im Werk Matt Mullicans (*1951, Santa Monica) obsolet. Seine Arbeiten verweisen auf die Brüchigkeit solcher Ideen und die Unmöglichkeit, einen allumfassenden Wahrheitsanspruch zu formulieren. Matt Mullicans Modelle und Erzählungen funktionieren dabei aber ebenso als Generatoren für rätselhafte und faszinierende Bildwelten.
In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Luzern.