Ausstellungen

Grammatik des Sehens und Gestaltens

Alan Charlton

12. September - 2. November 1997

In Zeiten des optischen Overkills wirken seine Werke wie eine Diät für Augen und Geist: Alan Charltons (*1948 Sheffield) großformatige Leinwände sind alle grau; die verschiedenen Rechtecke setzen sich zu mehrteiligen Bildwerken zusammen. Charlton inszeniert seine Ausstellungen immer selbst und setzt dabei die Werke in einen neuen Bezug zueinander. Durch die hohe Präzision von Malerei und Inszenierung erarbeitet er mit jeder Ausstellung nicht nur eine neue Sicht auf die einzelnen Werke; er ermöglicht auch eine frische Erfahrung der Architektur, in der diese Bilder gezeigt werden. Charlton zeigt in den Räumen des Hamburger Kunstvereins elf große Arbeiten von 1991.

Gefördert von British Council
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. (vergriffen)