Geoffrey Farmer

The Oyama Key Holder Character 2014 (Let‘s Make The Water Turn Black), 2014

4000* Euro

Die künstlerische Praxis von Geoffrey Farmer (*1967 in Eagle Island BC, CA, lebt in Vancouver, CA) hat ihre Wurzeln in Dada, Happenings, Performance und prozessbasierter Kunst. Sie verweist auf die Möglichkeit alternativer Zeitlichkeiten, konfiguriert den Gegensatz von Materialität und Begrifflichkeit neu und lässt sich auf das Abenteuer der performativen Herstellung von Bedeutung ein. Nach ausführlichen Recherchen erstellt der Künstler Enzyklopädien, die Aspekte der bildenden Kunst, Literatur, Musik, Politik, Geschichte und Soziologie zusammenführen. Die Edition für den Kunstverein basiert auf dem mechanischen Stück „Let‘s Make the Water Turn Black“, das durch Farmers Interesse am Kabuki-Theater inspiriert ist und aus zahlreichen, teilweise kinetischen Skulpturen besteht, die einer sich über die Dauer des Tages ständig verändernden, computergenerierten Licht- und Klangpartitur folgen. Farmer hat exklusiv für den Kunstverein zehn Leuchtobjekte als Unikate gestaltet, die an die Figuren und Partituren der Ausstellung anknüpfen.

  • Ausstellungen:
  • 2014
  • Kunstverein in Hamburg, D (E) / Perez Art Museum, Miami, USA (E)
    National Gallery of Canada, Ottawa, CA (E)
    Art Gallery of Ontario, Toronto, CA (E)
  • 2013
  • The Curve Gallery, Barbican, London, UK (G)
    Migros Museum of Contemporary Art, Zürich, CH (E)
    Nottingham Contemporary, UK (E)
    Mercer Union, Toronto, CA (E)
  • 2012
  • dOCUMENTA (13), Kassel, D (G)
    SFMOMA, San Francisco, USA (G)
  • 2011
  • Istanbul Biennale, TR (G)
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