Cana Bilir-Meier beschäftigt sich mit privaten und öffentlichen Archiven sowie den darin verborgenen - zumeist nicht erzählten - Geschichten mit besonderem Fokus auf (post-)migrantische Erfahrungswelten. Bilir-Meier untersucht in ihren Arbeiten Fragen nach sozialer, kultureller, emotionaler sowie struktureller Teilhabe und Gleichberechtigung aller. Hierfür nutzt sie eine Fülle an Medien wie Film, Zeichnung, Performance oder Audio.

Die Publikation diskutiert Aspekte von gesellschaftlicher Diversität, Teilhabe, historischen Ausblendungen und migrantisch situiertem Wissen. Anlässlich ihrer Einzelausstellung im Kunstverein in Hamburg erscheint die erste Monografie von Cana Bilir-Meier.

Autor*innen: Cana Bilir-Meier, Burcu Dogramaci, Banu Karaca, Ronya Othmann, Tobias Peper, belit sağ, Bettina Steinbrügge

Verlag: Spector Books

Heraugeber*innen: Bettina Steinbrügge / Tobias Peper, Kunstverein in Hamburg

Grafik: Christian Lange

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